Empa entwickelt Kabel für kombinierte MRT- und Hirnstimulation

* Forscher der Empa aus St.Gallen und des Zürcher Industriepartners TI Solutions haben ein neuartiges Polymerkabel für den Einsatz in der Magnetresonanztomografie entwickelt. * Damit eröffnet sich erstmals die Möglichkeit, die Wirkung dieser Stimulationstechnologie direkt und störungsfrei im MRT sichtbar zu machen. * Die Entwicklung wurde durch Innosuisse gefördert.

St.Gallen 24
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Veröffentlicht am

25.1.2026

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Metallische Gegenstände wie Kabel können im MRT durch die Luft fliegen oder sich erhitzen. (Bild: radiologie-bergstein.ch)
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