
* Andreas Göldi, Partner von b2venture, ist eine der führenden Persönlichkeiten der Schweizer Start-up-Szene. * Im Interview mit «Business Class Ost» spricht er über die Bedeutung des START Summit für die Ostschweizer Startup-Szene und die Ostschweizer Wirtschaft und die Tragweite des Kongresses. * Für Andreas Göldi hilft der Event zusammen mit anderen Anstrengungen vieler Partner, die Bedeutung des Wirtschaftsstandorts zu steigern.
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* In seiner Analyse der aktuellen geopolitischen Spannungen untersucht Konrad Hummler die fragile Dominanz des US-Dollars und die riskante «Enthauptungsstrategie» der USA im Iran. * Er warnt davor, dass ein Scheitern der schnellen Befriedung zu einem langwierigen asymmetrischen Konflikt an der Strasse von Hormus führen könnte. * Auch die finanzielle Stabilität der USA und das globale Währungssystem würden vor eine historische Zerreissprobe gestellt.

* StarragTornos steigerte den Auftragseingang im Bereich Luftfahrt massiv um 40 Prozent, profitierte aber auch von der Rüstungsindustrie. * Ein Einbruch bei der Uhrenindustrie und im Europa-Geschäft führte insgesamt zu einem Umsatzrückgang von 10,5 Prozent. * Trotz tieferem Gewinn bleibt die Gruppe dank hoher Eigenkapitalquote und Synergien aus der Fusion finanziell stabil.

* Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst das Jahr 2025 mit einem unerwarteten Gewinn von 9 Millionen Franken ab. * Hauptgründe für das positive Resultat sind deutlich höhere Steuereinnahmen und eine ungeplante Gewinnausschüttung der Nationalbank. * Trotz des Überschusses hält der Kanton an seinem Sparpaket fest, um die finanzielle Stabilität auch mittelfristig zu sichern.

* Trotz Krisen im Nahen Osten, hoher Kakaopreise und schwieriger US-Zölle konnte Maestrani den Umsatz im vergangenen Jahr leicht steigern. * CEO Christoph Birchler hält am strategisch wichtigen US-Markt fest und setzt dort auf speziell entwickelte, aromaintensive Produkte. * Maestrani investiert weiter in den Standort Flawil.

* Stadler Rail in Bussnang konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2025 auf 3,7 Milliarden Franken steigern und erzielte eine EBIT-Marge von 4,4 Prozent. * Das Ergebnis wurde durch die Folgen der Flutkatastrophe in Valencia belastet. * Zusätzlich hinterliessen die wirtschaftliche Situation in Deutschland und der starke Franken ihre Spuren.

* Die Wirtschaftsaussichten sind trotz Kriegen im Iran und in der Ukraine nicht zappenduster. * Doch die Ausserrhoder Industrie ist auch für Schweizer Verhältnisse überdurchschnittlich exportabhängig. * Das ergaben die wirtschaftliche Standortbestimmung und der Ausblick am «Horizonte» der St.Galler KB am 16. März in Herisau.

* Am Freitag, 20. März, zieht die St.Galler Kantonalbank ins Provisorium auf dem Curtiplatz. * Ab dem 23. März wird sie ihre Kundinnen und Kunden im Holzelementbau auf dem Parkplatz bedienen. * Für Herbst 2027 ist die Rückkehr ins totalsanierte Gebäude am Rorschacher Marktplatz vorgesehen.

* Nach vier Jahren im Heiligkreuz-Quartier ist die Azado AG an einen neuen Standort gezogen. * Mitgründer Andreas Nöckl sagt, warum er sich für Wittenbach, gegenüber der Landi, als neuen Hauptsitz entschieden hat. * Neben Wittenbach führt Azado auch Standorte in Südafrika, Österreich und Dubai.

* Die Design Week St.Gallen 2026 hat mit rund 2500 Besucherinnen und Besuchern sowie grösstenteils ausgebuchten Programmpunkten ihre Bedeutung für den Kreativstandort St.Gallen bewiesen. * Gleichzeitig wird die Initiative «Design St.Gallen» im Rahmen eines nationalen Förderprojekts strategisch weiterentwickelt und langfristig gestärkt. * Beteiligt sind die Schule für Gestaltung an der GBS, die Standortförderung und Kulturförderung der Stadt St.Gallen, die lokale Kreativwirtschaft und St.Gallen-Bodensee Tourismus – und der Kreis soll erweitert werden.

* Die Widnauer Kunststoffverpackungsherstellerin Plaston Holding AG hat eine Nachfolgelösung gefunden. * Die Gründerfamilie Frei, bisher mit 51 Prozent Mehrheitsaktionärin, hat die Aktienmehrheit an die Grapha Holding AG in Hergiswil veräussert. * Grapha ist eine Beiteiligungsgesellschaft, der unter anderem Müller Martini gehört.

* Der Werkzeugmaschinenbauer Starrag Tornos mit Hauptsitz in Rorschacherberg hat den Verlust des ersten Semesters 2025 in der zweiten Jahreshälfte egalisiert. * Die operative Marge hat sich aber im Vergleich zu 2024 mehr als halbiert, auf bescheidene 1,4 Prozent. * Finanzchef Markus Jäger sagt trocken: «Wir sind nicht zufrieden.»

* Europas Bauboom liegt in Trümmern – doch Geberit liefert 30 Prozent EBITDA-Marge und Rekord-Cashflows. * Wie der Sanitäranbieter aus Rapperswil-Jona die Krise zur Wachstumsstory macht. * Kurzfristige Risiken bleiben: Die Zinssensitivität des europäischen Baumarkts, der starke Schweizer Franken und ein noch verhaltener Jahresstart.

* Meteomatics hat an der GV der «Wirtschaft Region St.Gallen» (WISG) den erstmals verliehenen «Prix WISG» erhalten. * Der Preis will unternehmerisch hervorragende Leistungen in der Region besser sichtbar machen. * Meteomatics in St.Gallen ist spezialisiert auf hochauflösende kommerzielle Wettervorhersagen sowie Leistungsvorhersagen für Wind-, Solar- und Wasserkraftanlagen.

* Die Stadt St.Gallen lag lange Zeit im Rechtsstreit mit einem Grundeigentümer der Deponie Tüfentobel. * Es ging um die Höhe der Entschädigungen für das Auffüllrecht. * Das Verwaltungsgericht hatte die Position der Stadt St.Gallen Anfang Februar vollumfänglich bestätigt.

* Am Erlebnis-Flugplatz Sitterdorf beginnt ein neues Bauprojekt und nimmt dafür auch Fremdkapital auf. * Weil die bestehenden Hallen zunehmend ausgelastet sind, entsteht ein zusätzlicher Hangar speziell für Helikopter. * Wichtig ist der Standort auch für die Heli-Ausbildungen. So bildet auch die Rega hier ihre Pilotinnen und Piloten aus.

* Am stärksten gewachsen ist der Liechtensteiner Baugerätehersteller Hilti ausgerechnet in der Golfregion, in der nun mehrere Staaten unter iranischem Feuer stehen. * Der dortige Umsatz beträgt 200 Millionen Franken oder drei Prozent des Konzernumsatzes. * Angesichts der Angriffe liege der Fokus auf der Sicherheit der 800 Mitarbeitenden vor Ort.

* An der GV der Raiffeisenbank Mittleres Toggenburg in Wattwil war das erfolgreiche Geschäftsjahr 2025 ein Thema. * Mit einem Reingewinn von 1,27 Millionen Franken wurde das Vorjahresergebnis erneut übertroffen. * Für Emotionen sorgte die Verabschiedung von VR-Präsident Pius Eicher, der nach 27 Jahren Tätigkeit, davon zwölf als Präsident, aus dem Gremium ausscheidet.

* In der Notkersegg plante die Helvetia Versicherungen die Realisierung einer Wohnüberbauung mit rund 160 Wohnungen. * Nach der Durchführung eines Architekturwettbewerbs wurde das Vorhaben jedoch nicht mehr weiterverfolgt – nun wird der Baurechtsvertrag an die Raiffeisen Pensionskasse Genossenschaft übertragen. * Sie wird das Siegerprojekt weiterbearbeiten und realisieren.

* Vor einem Vierteljahrhundert gründeten die Brüder Daniel, Reto und Christian Frei zusammen mit Rolf Hiltl «Tibits» als vegetarisches Nischenprojekt. * Heute ist daraus eine feste Grösse in der Schweizer Gastronomie geworden. * Zum Jubiläum sprechen Daniel und Reto Frei über ihre Anfänge, ihre Rheintaler Wurzeln und darüber, warum Wachstum für sie nie Selbstzweck war.

* In Steckborn TG wird ein Grundstück mit direktem Seezugang verkauft; das kommt nur sehr selten vor. * Die Annonce wirbt auch damit, dass es eine eigene Anlegestelle gibt – ein rares Gut am Bodensee. * Für den Preis bekommt man ein nicht mehr taufrisches Ferienhaus Baujahr 1979 mit 4,5 Zimmern auf zwei Etagen und einer Wohnfläche von 116 Quadratmetern.

* Die innovative Automarke Lynk & Co bietet modernste Fahrzeuge innerhalb der Volvo- und Polestar-Familie und dabei kompromisslose Elektromobilität. * Die Ostschweizer BALDEGGER GROUP glänzt mit einer Schweizer Premiere: Bei ihr kann man, vor allen anderen Autohäusern, auf das volle Programm aller drei Marken zugreifen – und in Wil ab dem 21. März auch die drei Lynk & Co-Modelle ausprobieren. * Unternehmen und Führungskräfte, die auf vernünftige Premium-Qualität setzen, können dabei auch wählen zwischen vollelektrischer Mobilität und besonders langstreckentauglichen Plug-in-Hybriden.

* In der Ostschweiz entsteht unter der Federführung der Olma Messen St.Gallen AG eine neue Austauschplattform, um die High-Tech-Industrie zu stärken. * Ostschweizer Kantone und der Bund fördern den Aufbau sowie die Umsetzung im Rahmen der Neuen Regionalpolitik. * Der Kanton St.Gallen begleitet das Projekt als Leitkanton in einem strategischen Gremium.

* Die IHK St.Gallen-Appenzell hat die neue Ausgabe ihres Magazins veröffentlicht, diesmal mit dem Schwerpunkt Berufsbildung. * Die Berufsbildung ist in der Ostschweiz besonders stark verankert. Knapp 4 von 5 Jugendlichen entscheiden sich dafür (gegenüber 2 von 3 schweizweit). * Die Auflösungsquote von Lehrverträgen ist in der Ostschweiz mit 16 Prozent tief. Gleichzeitig ist die Wiedereinstiegsquote mit 83 Prozent erfreulich hoch. Bereits während der Ausbildung übersteigen die produktiven Leistungen der Lernenden die Bruttokosten der Betriebe.

* Stadler und das Marschallamt der Woiwodschaft Grosspolen haben einen Vertrag über die Lieferung von bis zu 20 Flirt-Zügen unterzeichnet. * Die Fahrzeuge tragen ab 2028 zu einem nachhaltigeren und effizienteren regionalen und städtischen Verkehrssystem bei. * Gebaut werden die Züge in Polen selbst.

* Die ÖBB setzen weiter auf emissionsfreien Regionalverkehr und bestellen sieben zusätzliche Flirt Akku bei Stadler. * Die Züge werden in Bussnang gefertigt und sparen jährlich 500’000 Liter Diesel ein. * Die Auslieferung ist für 2028 geplant.

* Der Baugerätehersteller Hilti in Schaan hat 2025 das schwierige Marktumfeld und besonders den starken Franken erneut zu spüren bekommen. * Die Investitionen hielt das Liechtensteiner Unternehmen dennoch hoch, was sich im Ergebnis niederschlug. * Der Umsatz sank um etwas mehr als 2 Prozent.

* Das Ensemble «1802» im Klostergut Paradies in Schlatt bei Diessenhofen TG mit Hotel und renoviertem Restaurant wurde neu eröffnet. * Es erweitert das Aus- und Weiterbildungszentrum der Georg Fischer AG und soll zugleich Tourismus und Wirtschaft stärken. * Der Name «1802» ist angelehnt an das Gründerjahr der Georg Fischer AG.

* Immobilienbesitz ist eigentlich etwas Gutes, für Private und Pensionskassen. Immobilien sind langfristige Werte, die Erträge fliessen zuverlässig und regelmässig. * Zu oft entsteht jedoch ein Klumpenrisiko. Die Erfahrung zeigt: Anteilmässig ist zu viel Kapital im illiquiden Immobilienmarkt gebunden; erst beim Verkauf wird klar, was die Immobilie wirklich wert ist. * Es herrscht eine Art «Anlagenotstand»: Sichere Anlageklassen rentieren kaum noch, doch Immobilienbesitz weist unter der Oberfläche einige Risiken auf. Wie entgeht man diesem Dilemma?

* Obwohl die Vorzugszinsen der Steuerämter seit Jahren sinken, übertreffen sie in vielen Fällen noch immer die Zinsen auf den gewöhnlichen Sparkonten von meist null Prozent. * In den beiden Appenzell und im Thurgau beträgt der Vergütungszins 1 Prozent, in St.Gallen noch 0,25 Prozent. * Die Verzugszinsen liegen in der Ostschweiz aktuell zwischen 3,5 und 5 Prozent.

* FDP-Kantonsrat Christian Lippuner hat gemeinsam mit Oskar Seger und Alexander Bartl eine Interpellation eingereicht. * Darin macht er auf einen «dreifachen Standortnachteil» für Familienunternehmen im Kanton St.Gallen aufmerksam und fordert die Regierung auf, Massnahmen zu prüfen. * Es geht um die Gewinnsteuer, die Dividenden-Teilbesteuerung und die Vermögenssteuer.

* Der Sanitärkonzern mit Hauptsitz in Rapperswil-Jona, Geberit, hat im Geschäftsjahr 2025 den Gewinn leicht gesteigert. * Allerdings führte eine Einmalbelastung wegen einer Werkschliessung zu einem minimalen Rückgang der Marge. * Die Dividende soll erneut erhöht werden.

* Die Thurgauer Kantonalbank hat ihren Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. * Neben Jahresrückblick und Jahresrechnung umfasst die Publikation Informationen zur Unternehmensführung sowie die nichtfinanzielle Berichterstattung inklusive Klimabericht. * Die Bank erwirtschaftete 2025 einen Jahresgewinn von 162 Millionen Franken.

* Die 14 Regionalbanken der Clientis-Gruppe sind im Kerngeschäft nachhaltig erfolgreich. * Das Hypothekargeschäft wuchs um 4,7 Prozent, die Kundengelder nahmen um 6,6 Prozent zu. * Vier Ostschweizer Banken gehören dazu: Clientis Bank Oberuzwil, Clientis Bank Thur, Clientis Bank Toggenburg und die Clientis Biene Bank im Rheintal.

* Die Fenster Keller AG in Bütschwil feiert nächstes Jahr das 80-jährige Bestehen. * Schon jetzt ist der Spatenstich für einen dreigeschossigen Erweiterungsbau erfolgt. * Im ersten Quartal 2027 soll eine neue Produktionsanlage den Betrieb aufnehmen.

* Von der Brauerei Locher AG gibt es ab sofort auch Leichtbier. * Dieses habe nur 2,6 Prozent Alkohol, teilt die Brauerei mit. * Das neue Leichtbier sei Teil einer Bierlinie, die für die Brauerei von zentraler Bedeutung sei.

* Das Geschäftsvolumen der Raiffeisen-Gruppe erreichte 2025 einen neuen Höchststand. * Der Gewinn betrug 1,1 Milliarden Franken – 9,9 Prozent weniger als im Vorjahr; wie erwartet erreichte das Zinsengeschäft 2025 den Vorjahreswert nicht mehr. * Die Bankengruppe erwartet für 2026 einen Geschäftserfolg leicht über dem Vorjahr.

* Im Herbst 2026 bezieht das Ostschweizer Kinderspital seinen Neubau. * Mit der hochmodernen Infrastruktur beginnt eine neue Ära, die sich auch im fluiden Rebranding der Fullservice-Werbeagentur Vitamin 2 zeigt. * Herzstück ist ein spielerisches Logo nach dem Tangram-Prinzip.

* HSG Alumni, die Ehemaligen-Organisation der Universität St.Gallen, beteiligt sich finanziell am HSG Spin-Off und ETH-Startup Studyond. * Das Unternehmen entwickelt eine KI-gestützte Matching-Plattform für Studierende, Forschende und Unternehmen. * Gemeinsame Thesis- und Innovationsprojekte sind Teil der strategischen Partnerschaft.

* Der Technologiekonzern mit Hauptsitz in Herisau erwartet dank Aufträgen in Milliardenhöhe für 2026 eine Rückkehr zum Wachstum. * 2025 schrumpfte der Umsatz vor allem wegen der Frankenstärke um 3,3 Prozent. * Der Hersteller von Kabeln, Steckern, Antennen und Sensoren für die optische und elektrische Verbindungstechnik rechnet mit «einem organischen Umsatzwachstum von mindestens 10 Prozent».

* Die Noventa AG hat sich im Rahmen ihrer strategischen Weiterentwicklung entschieden, den geplanten Erwerb von Büroflächen im neuen Geschäftshaus im Zentrum von Diepoldsau aktuell nicht weiterzuverfolgen. * Für das Bauprojekt ergeben sich daraus keine baulichen oder terminlichen Änderungen. * Die Flächen stehen weiterhin zum Verkauf oder zur Vermietung.

* Beim Bürobedarf-Händler Office World werden die restlichen 10 Filialen bis in einem Jahr geschlossen. * Die Gruppe konzentriert sich auf das Online-Angebot ihrer Plattform Officeworld.ch. * Betroffen ist auch die Filiale in St.Gallen-Winkeln.

* Die Raiffeisenbank St.Gallen Genossenschaft erzielte 2025 einen Gewinn von 2,86 Millionen Franken – ein erfreuliches Wachstum in allen Geschäftsbereichen. * Das Hypothekarvolumen erhöhte sich um 2 Prozent. * Die Kundeneinlagen haben um 6,4 Prozent zugenommen und betragen nun 2,3 Milliarden Franken.

* Das Lehrstellenforum muss für die Ausgabe 2026 einen neuen Veranstaltungsort suchen und prüft einen neuen Termin. * Grund dafür sind brandschutztechnische Auflagen, weshalb die bisherige Durchführung an der GBS im Riethüsli nicht mehr möglich ist. * Die eintägige Tischmesse bringt jährlich über 70 Lehrbetriebe mit mehr als 1200 Schülerinnen und Schülern aus der Region zusammen.

* Die Modernisierung der Migros Altstätten begann am Montag. Bis 29. Mai 2026 bleiben Migros-Supermarkt und -Restaurant geöffnet. * Im Obergeschoss entsteht nach der Schliessung des Migros-Restaurants am 29. Mai mit dem «Restaurant am Markt» ein neues gastronomisches Angebot. * Dieses wird, wie der modernisierte Migros-Supermarkt, am 2. Juli eröffnet.

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* Die SFS Group mit Sitz in Heerbrugg erzielte im Geschäftsjahr 2025 trotz eines schwierigen Marktumfelds einen Umsatz von 3 Milliarden Franken und ein leichtes Wachstum. * Die Marge aus dem betrieblichen Geschäft verbesserte sich auf 12,2 Prozent. * Die betrieblichen Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) konnten gegenüber dem Vorjahr um rund 10 Prozent reduziert werden.

* Während der Frauenanteil in Verwaltungsräten grosser Firmen in der Schweiz im Schnitt die gesetzliche Vorgabe einhält, sieht das bei einigen Ostschweizer Unternehmen anders aus. * Als Beispiele werden die SFS Group und die Thurgauer KB genannt. * Bei SFS ist man divers unterwegs und arbeitet daran; bei der TKB liegt das am männlichen Ersatz nach einem Rücktritt, dessen Personalie der Kanton bestimmt hatte.

* Bei der Tübacher Leomat AG kommt es zu einem Generationenwechsel. * Mit einer erweiterten Verwaltungsratsstruktur und einer stärkeren Einbindung der nächsten Eigentümergeneration will der Betreiber von rund 3500 Verpflegungs- und Kaffeeautomaten in der Schweiz seine erfolgreiche Entwicklung langfristig sichern. * Neuer VR-Präsident ist Urs Neuhauser, der den Sonnenschutz-Anbieter Griesser abrupt verliess.

* Der Kanton St.Gallen und die Gemeinden verfügen nun über eine deutlich verbesserte Übersicht zu Heizungstypen in Wohngebäuden. * Die Qualitätsoffensive der Energieagentur St.Gallen liefert erstmals verlässliche Daten für Energieplanung und Klimabilanzen. * Der Anteil aktueller Heizungsinformationen konnte kantonsweit von rund 30 auf 95 Prozent gesteigert werden.

* Das Resort Hof Weissbad blickt auf ein umsatzstarkes Geschäftsjahr zurück. * Gleichzeitig zeigt der Geschäftsbericht, dass tiefere Auslastung und zusätzliche Kosten das Ergebnis spürbar belastet haben. * Jetzt sollen das Restaurant in Gonten und Medical Wellness neue Impulse bringen.

* Das Betriebsergebnis des Altstätter Dentaltechnikherstellers Coltene sank um 22 Prozent auf 21 Millionen Franken, der Umsatz um 4 Prozent auf 240 Millionen. * Fast der gesamte Verkaufsrückgang ist dem starken Franken geschuldet. * Die operative Marge nahm von 10,7 auf 8,8 Prozent ab.

Innovation ist im Kanton St.Gallen kein Schlagwort, sondern eine wirtschaftliche Erfolgsstrategie. Mit dem neuen «Inno-Netzwerk St.Gallen» macht der Kanton einen entscheidenden Schritt vorwärts: KMU sollen reale Herausforderungen im Verbund effizienter meistern können. Drei Pionier-Unternehmen sind bereits an Bord. Jetzt werden weitere Netzwerkpartner gesucht.
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* Wegen der IT-Panne beim Seco-System «Asal 2.0» kam und kommt es schweizweit zu Verzögerungen der Auszahlungen. * Gemeinsam mit Parteikollegen fordert die SP-Politikerin Karin Hasler aus Balgach jetzt Antworten vom Kanton. * Das Seco räumt ein, dass die Panne für viele Stellensuchende existenzielle Folgen habe.

* Die Tisca Tischhauser AG aus Bühler ist die Gewinnerin des diesjährigen Prix SVC Ostschweiz. * Das unabhängige, familiengeführte Textilunternehmen ist eine Komplettanbieterin für textile Lösungen. * Weitere Preisträger sind die Maestrani Schweizer Schokoladen AG aus Flawil, die Optrel AG aus Wattwil, die Velosolutions Schweiz GmbH aus Flims und die Zeintra AG aus Wil.

* Cicor beschleunigte die Wachstumsdynamik der Vorjahre und steigerte den Umsatz um rund 28 Prozent von 481 Millionen Franken im Jahr 2024 auf 617 Millionen im Jahr 2025. * Das Unternehmen steigt damit in Bezug auf Grösse, Kunden, Märkte und Relevanz «in eine neue Liga auf», hiess es vom Hauptsitz in Bronschhofen. * Die Cicor-Gruppe ist ein global tätiger Anbieter elektronischer Gesamtlösungen mit rund 4500 Mitarbeitenden in 14 Ländern.

* Anfang 2025 fusionierten die St.Galler Spitäler zum gemeinsamen Unternehmen Hoch Health Ostschweiz. * Es schliesst das erste Jahr erfolgreich ab: Die Spitäler schreiben erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen. * Der Gewinn beträgt 24 Millionen Franken, der Umsatz beläuft sich auf 1,44 Milliarden Franken.

* Berit-CEO Peder Koch kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 der Gruppe zurückblicken. * In einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld konnte das Unternehmen seine Marktposition weiter ausbauen. * Die Anzahl der behandelten Patientinnen und Patienten stieg gegenüber dem Vorjahr über alle sieben Standorte hinweg gesehen im Bereich von 10 und 25 Prozent.

* Noch nie verzeichnete das St.Galler Kantonsgericht so viele Verfahren, und die Anzahl eingehender Fälle steigt weiter. * Die steigende Arbeitsbelastung absorbiert die bisherigen Neuanstellungen, und KI hilft vorläufig auch nicht viel weiter. * Immerhin finden Verhandlungen jetzt teils via Videokonferenz statt.