Die «FireDrone» fliegt dahin, wo es anderen zu heiss ist

* Die «FireDrone» des gleichnamigen Empa-Startups liefert Echtzeitdaten aus Hochrisikobereichen, die für Menschen und herkömmliche Drohnen zu gefährlich sind. * Nützlich ist sie vor allem für Brandeinsätze und Industrieinspektionen bei extremen Temperaturen bis zu 200 Grad Umgebungstemperatur. * Normale Drohen versagen ab 40 Grad.

VBS • Empa
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Veröffentlicht am

3.2.2026

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Die FireDrone ist die erste Drohne, die extremer Hitze trotzt. Künftig soll sie Daten direkt aus Gefahrenzonen senden.
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